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- eine einmalige Erfahrung

Gentechnisch veränderter Mais ist ein Zankapfel zwischen Europa und den USA, DNA-Tests überführen Verbrecher, befreien aber auch manches Mal Unschuldige aus den Todeszellen in den USA , aber genauso fürchten Menschen dass ungünstige Ergebnisse ihre Versicherungsprämien in die Höhe treiben oder gar zur Verweigerung einer Kranken- oder  Lebensversicherung führen könnten. Europäische Länder nehmen unterschiedliche Haltungen zur Stammzellenforschung ein, gentechnisch modifizierte Organismen produzieren lebensrettende Medikamente, selbst Organtransplantationen von gentechnisch veränderten Tieren scheinen möglich, das Klonen von Tieren ist seit dem Schaft “Dolly keine Sensation mehr, einige Wissenschaftler behaupten, allerdings ohne Beweise vorzulegen, sie hätten schon Babys geklont, der medizinische Fortschritt hat ein unerhörtes Tempo angenommen und viele Hoffnungen werden in Gentherapien gesetzt, gleichzeitig wird Gesundheitsversorgung immer teurer, zumindest teilweise für viele gar nicht mehr leistbar (nicht zu reden von der 3.Welt), und einige Experten sehen unser Gesundheitssystem bereits im Sterben. Die Europäische Union verkündet bioethische Rechte in ihrer Grundrechtscharta und der Europarat hat eine Konvention zum Schutz der Menschenrechte in der Anwendung der Biomedizin verabschiedet. Was aber bisher fehlte, ist der öffentliche Dialog aller Akteure im Bereich der Bioethik. Deshalb wird das Europäische Demokratieforum für ein Workshop ausgezeichneter Wissenschaftler aus allen Gebieten der „Lebenswissenschaften“ (life sciences) zusammenrufen, um die Beziehungen und Wechselwirkungen von Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft zu diskutieren. Dem Europäische BIOETICA Workshop werden nationale BIOETICA Workshops folgen. In der Folge werden dann wieder ausgezeichnete Wissenschaftler, hervorragende Vertreter der Wirtschaft, Europäische Politiker  sowie Vertreter internationaler Organisationen,  der Kirchen und der nichtstaatlichen Organisationen  von der Region Elsass, dem Department Nieder-Rhein, der Stadt Straßburg und ihrer Umlandgemeinschaft und dem Europäischen Demokratieforum nach Straßburg eingeladen, um  Vertreter des öffentlichen Lebens und des privaten Sektors aus aller Welt zu treffen, zur Diskussion über Bioethik und Europäische Politik”, “Forschung und Ethik”, “Gentechnik und Datenschutz”, „Die ‘Versuchung’ der Eugenik”, “Bio-Terrorismus und Bio-Sicherheit”, “Klonen und gentechnische Veränderungen” und nicht zuletzt  Die Demokratische Herausforderung der Bioethik”.